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GGE-Lobpreiseminar in Augsburg (19.04.2008)

Gottes Gegenwart in der Anbetung

GGE Lobpreisseminar Südbayern am Samstag 19. April 2008 in der EFG Augsburg

Es war ein ganzes Lobpreiswochenende in der EFG Augsburg. Am Freitagabend traf sich das „Cream Team“ der Gemeinde (Jugendgruppe) mit anderen jungen Christen aus der Stadt zur „Tankstelle“ ihrem Anbetungsabend. Thomas Lietmeyer, Pastor und Ralph Neumann Lobpreisleiter aus Rosenheim waren schon angereist und nahmen daran teil.

Am nächsten Morgen traf dann das weitere Lobpreisteam aus Rosenheim zum Seminar ein. Aus 6 Gemeinden waren einschließlich der Rosenheimer 41 Personen gekommen. In seiner Einladung hatte Thomas Lietmeyer geschrieben:
„Lasst uns den König JESUS anbeten um Seine Gegenwart in unserer Mitte zu erfahren. Gottes Herz schlägt voller Liebe zu uns und Er hat den Himmel geöffnet. Aber wer schaut nach oben? Wessen Herz antwortet auf Gottes Werben und Mahnen? Vieles ringt um die Vormachtstellung in unseren Herzen, sodass der „Blick nach oben“ oft nur noch ein flüchtiger Seitenblick geworden ist. Auch heute noch ist das Prophetenwort Jesajas (Jes. 29,13) aktuell: „Dies Volk ehrt mich mit seinen Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir“ Durch biblische Lehre, persönliche Beispiele und intensive Anbetungszeiten will dieses Seminar dabei helfen die Anbetung Gottes im Alltag zu verankern.“

Der Tag war dann auch gefüllt mit Zeiten der intensiven Anbetung mit neuen und älteren Liedern und  Gebeten, die aus dem Herzen kamen. Anbetung ist kein geistliches Unterhaltungsprogramm, machte Thomas in seiner Lehreinheit am Vormittag deutlich. Dabei ist die Körperhaltung nicht entscheidend. Wir brauchen jedoch keine U-Boot- Christen zu sein, die beim Gebet abtauchen. In 1.Mose 24 wird jedoch deutlich, dass die Gebetshaltung eine Wirkung hat. Strecken wir die Hände nach Gott aus, oder sind wir müde und erschlafft?

Die Lehreinheit am Nachmittag ging von Offenbarung 5 aus. Die 24 Ältesten vor Gottes Thron fallen vor der Autorität Gottes auf ihr Angesicht. Dieses Gesicht des Johannes zeigt uns, dass die Herrschaft Gottes durch uns hindurch geschehen soll. Wir können sagen: Herr du kannst über mich herrschen. In deinem Namen können wir Lebensräume einnehmen und dir weihen. Herr ich unterwerfe dir meinen Alltag. Durch Wiedergeburt und Taufe sind wir eine Geistschöpfung Gottes, ein neuer Mensch geworden. Deshalb können wir im Geist und in der Wahrheit anbeten.

Der Tag ging mit einem Segnungsteil zu Ende. Es war ein gefüllter Tag in der Gegenwart Gottes.

Hans Lingener